1. Intro
1. Opener mit Logo Einblendungen
Die Szene öffnet sich mit atmosphärischen Drohnenaufnahmen der Standorte im weichen Licht des frühen Morgens. Eine warme, ruhige Stimme aus dem Off setzt den grundlegenden, emotionalen Ton. Die Sequenz verortet die Institution geografisch und öffnet das inhaltliche Thema der Geborgenheit. Die Stiftung Kinderheim Brugg vereint die Institutionen Kinderheim Brugg, Stift Olsberg und Family Network unter einem starken, schützenden Dach.
2. Kinderheim Brugg
Dronenflug in die Küche
Eine FPV-Drohne fliegt durch das geöffnete Fenster direkt hinein in die warme, geschäftige Küche des Kinderheims Brugg.
Wohnen
Die Kamera gleitet im Close-Up (Knie- bis Hüfthöhe) über den Boden. Eine Betreuungsperson und ein Kind tragen gemeinsam einen gut gefüllten Wäschekorb durch den von Sonnenlicht durchfluteten Flur. Der Rhythmus der gemeinsamen Schritte steht im Zentrum. Das Bild transportiert das Gefühl von geteilter Verantwortung und dem Meistern alltäglicher Hausarbeiten als Team.
Gemeinschaft
Ein fliessender, cineastischer Sliding-Shot längs über einen gedeckten Esstisch. Im starken Bokeh-Effekt (sehr geringe Tiefenschärfe) sehen wir ausschliesslich Hände – kleine von Kindern und grosse von Betreuenden – wie sie achtsam eine dampfende Schüssel mit Abendessen weiterreichen. Das warme Licht spiegelt sich in den Gläsern. Die Szene strahlt familiäre Wärme aus.
Sprechtext & Audio
Voice-Over (Mitarbeiter/in):
«Für viele unserer Kinder war der Alltag in der Vergangenheit nicht immer stabil. Deshalb sind
es oft die vermeintlichen Kleinigkeiten, die den grössten Unterschied machen: Zusammen das
Gemüse für das Abendessen rüsten, einen schweren Wäschekorb zu zweit den Flur hinuntertragen
oder am gedeckten Tisch die dampfende Schüssel herumreichen. Wenn wir hier gemeinsam anpacken,
dann geht es eigentlich gar nicht primär um die Hausarbeit...»
Switch zu INTERVIEW
Wir wechseln in die Face-to-Face Interview-Situation. Die befragte Betreuungsperson sitzt in einem wohnlichen, warm beleuchteten Raum (z.B. einem liebevoll eingerichteten Aufenthaltsbereich). Die Person blickt direkt in das Kameraobjektiv (Direct Address), wodurch die vierte Wand durchbrochen wird. Die Körpersprache ist offen, ruhig und einladend, was beim Zuschauer sofortiges Vertrauen weckt.
Sprechtext & Audio
Audio (On-Camera Aussage):
«...es geht darum, eine Struktur zu schaffen, auf die sie sich zu hundert Prozent verlassen
können. Denn Verlässlichkeit schafft Geborgenheit, und aus Geborgenheit wird ein Zuhause.»
Übergang
Drohnenzoomout. Visueller und inhaltlicher Übergang zum nächsten Standort.
Übergang 2
Weiterführender visueller Übergang zum Stift Olsberg.
3. Stift Olsberg
Pferde
Die Kamera fängt im extremen Macro-Shot die Struktur von Pferdehaar. Eine Hand zieht eine weiche Bürste mit ruhigem, rhythmischem Druck über den Rücken des Pferdes. Im warmen Gegenlicht der Nachmittagssonne wirbeln feine Staubpartikel fast magisch durch die Luft. Die Szene strahlt eine tiefe innere Ruhe aus und visualisiert die unaufgeregte, erdende Verbindung zwischen Tier und Mensch.
Spezialämtli
Kamera auf niedriger Ebene (Schosshöhe). Ein adolescent sitzt entspannt im Stroh oder auf dem Boden. Eine kleine Zwergziege kommt zutraulich näher und knabbert Heu direkt aus seiner flachen Hand. Der Fokus liegt ganz auf der sanften Berührung und der tierischen Akzeptanz, die keinerlei Vorurteile kennt. Eine stille Szene, die den Aufbau von Vertrauen ohne Worte verdeutlicht.
Schule
Eine direkte Aufsicht (Top-Down-Shot) auf einen Tisch mit einem aufgeschlagenen Schulheft. Eine jugendliche Hand radiert einen Fehler aus. Dann schiebt sich beruhigend die Hand der Lehrperson ins Bild, tippt sanft auf die Stelle neben der Rechnung und signalisiert Unterstützung ohne Druck. Es ist ein Bild des Ermutigens: Fehler dürfen gemacht und korrigiert werden, niemand wird allein gelassen.
Sprechtext & Audio
Voice-Over (Mitarbeiter/in):
«Tiere werten nicht. Sie nehmen dich genau so, wie du in diesem Moment bist. Wenn ein
Jugendlicher bei uns im Stall steht, beim Striegeln eines Pferdes zur Ruhe kommt oder
Verantwortung für eine kleine Ziege übernimmt, passiert etwas ganz Tolles: Blockaden lösen sich.
Und dieses neu gefundene Selbstvertrauen – das Wissen, dass Fehler wie im Schulheft einfach
wegradiert und neu angegangen werden dürfen – ist das beste Fundament für unsere schulische
Förderung...»
Switch zu INTERVIEW
Wieder der Wechsel zur direkten Ansprache. Die Lehr- oder Betreuungsperson spricht Face-to-Face in die Linse. Im Hintergrund lässt sich durch ein wunderschönes, weiches Bokeh (Unschärfe) subtil ein helles Klassenzimmer oder die Stallungen erahnen. Das Setting unterstreicht die professionelle, aber zutiefst menschliche und pädagogisch fundierte Arbeitsweise im Stift Olsberg.
Sprechtext & Audio
Audio (On-Camera Aussage):
«...denn oft ist nicht der Schulstoff das eigentliche Problem. Wenn die innere Stärke wieder da
ist, wird auch das Lernen im Klassenzimmer im ganz eigenen Rhythmus wieder möglich.»
Übergang
Eine Türe öffnet sich für den Wechsel zum letzten Standort.
4. Family Network
Ankommen
Kamera knapp über dem Fussboden im Eingangsbereich einer privaten Wohnung (Garderobe). Wir sehen im Fokus, wie sich zögerlich kleine Kinderschuhe abstreifen und ihren Platz exakt neben grossen, etablierten Erwachsenenschuhen finden. Eine metaphernreiche Szene, die den ersten, zaghaften Schritt in eine neue Umgebung und den Beginn des «Ankommens» in einer bestehenden Familienstruktur zeigt.
Familienleben
Eine dynamische Makroaufnahme auf einem flauschigen Wohnzimmerteppich. Verschiedene Hände – kleine und grosse – ziehen konzentriert Holzklötze aus einem wackeligen Jenga-Turm. Plötzlich stürzt der Turm krachend ein. Die Szene darf Bewegung und eine gewisse sympathische Unordnung haben. Es visualisiert das laute, lebendige und auch mal chaotische Leben in einer Pflegefamilie.
Geborgenheit
Wenig Licht, abendliche, behagliche Stimmung. Macro-Shot auf der Höhe einer weichen Bettkante. Eine pflegende Hand zieht sanft eine Bettdecke glatt und wärmend über einen schlafenden Körper. Für den Bruchteil einer Sekunde ruht die Hand liebevoll und beschützend auf der Schulterpartie, bevor sie sich zurückzieht. Ein extrem starkes Bild für die letztendliche, bedingungslose Geborgenheit.
Sprechtext & Audio
Voice-Over (Mitarbeiter/in):
«Ein Kind in eine neue Umgebung zu integrieren, braucht viel Fingerspitzengefühl. Es beginnt mit
dem ersten Ablegen der Schuhe in einer fremden Garderobe und reicht bis zu den lauten Momenten,
wenn beim Spielen gemeinsam alles einstürzt. Wir suchen Familien, die vielleicht nicht perfekt
sind, aber die bereit sind, ihre Türen bedingungslos zu öffnen, bis hin zum liebevollen Zudecken
am Abend...»
Switch zu INTERVIEW
Face-to-Face Interview mit der Fachperson von Family Network. Das Setting ist extrem wohnlich und nahbar gestaltet (z.B. ein gemütliches Wohnzimmer mit warmen Lampen im unscharfen Hintergrund). Der direkte Blickkontakt der Fachperson vermittelt Kompetenz und tiefe Dankbarkeit gegenüber den Familien, die sich für diese anspruchsvolle, aber bereichernde Aufgabe öffnen.
Sprechtext & Audio
Audio (On-Camera Aussage):
«...denn was unsere Pflegekinder am meisten brauchen, ist ein sicherer Hafen. Mitten im ganz
normaler, wuseligen Familienleben.»
5. Abschluss & Abbinder
Verabschiedung
Dämmerung, die warme, leuchtende Haustüre steht einladend offen. Eine echte Pflegefamilie steht im gut ausgeleuchteten Türrahmen und winkt fröhlich und herzlich in die Kamera (wie zur Verabschiedung oder als Einladung). In diesem spezifischen Fall zeigen wir bewusst lachende, offene Gesichter (mit Einverständnis der realen Familie), um am Ende des Films eine maximale, persönliche Nähe und ein unmissverständliches Gefühl von «Zuhause» zu transportieren. Ein extrem emotionales, hoffnungsvolles Schlussbild.
Abbinder / Verortung
Zusammenfassende Informationen zu den jeweiligen Standorten. Logo Stiftung + Claim im Abbinder.
| Gedreht | # | Visual | Details / Titel | Beschreibung | Sprechtext / Ton | Notizen / Equipment |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.1 |
|
1. Opener mit Logo Einblendungen
Weit / Drohne
Fahrt
Animation
|
Die Szene öffnet sich mit atmosphärischen Drohnenaufnahmen der Standorte im weichen Licht des frühen Morgens. Eine warme, ruhige Stimme aus dem Off setzt den grundlegenden, emotionalen Ton. Die Sequenz verortet die Institution geografisch und öffnet das inhaltliche Thema der Geborgenheit. Die Stiftung Kinderheim Brugg vereint die Institutionen Kinderheim Brugg, Stift Olsberg und Family Network unter einem starken, schützenden Dach. | Audio: Voice-Over schliesst Intro, Musik trägt | Drohne, Logo-Overlay in Post. | |
| 1.11 |
|
Zoom aus der Luft auf das Kinderheim Brugg
Weit / DrohneZoom
|
Ein weicher Zoom aus der Luft auf das Areal des Kinderheims Brugg im warmen Morgenlicht. | Musik baut sich auf. | Drohne, ND-Filter für weiches Licht. | |
| 1.12 |
|
Dronenflug über den Spielplatz
Halbweit / DrohneVorwärtsflug
|
Flacher, dynamischer Dronenflug über den leeren Spielplatz des Kinderheims, Spielgeräte im weichen Morgenlicht. | Voice-Over setzt ein (Stiftungsübersicht). | Luftraumfreigabe einholen. | |
| 2.1 |
|
Dronenflug in die Küche
FPV-DrohneDurchflug
|
Eine FPV-Drohne fliegt durch das geöffnete Fenster direkt hinein in die warme, geschäftige Küche des Kinderheims. | Voice-Over (Mitarbeiter/in): «Für viele unserer Kinder war der Alltag in der Vergangenheit nicht immer stabil. Deshalb sind es oft die vermeintlichen Kleinigkeiten, die den grössten Unterschied machen: Zusammen das Gemüse für das Abendessen rüsten, einen schweren Wäschekorb zu zweit den Flur hinuntertragen oder am gedeckten Tisch die dampfende Schüssel herumreichen. Wenn wir hier gemeinsam anpacken, dann geht es eigentlich gar nicht primär um die Hausarbeit...» |
Holzbrett, Gemüse, Messer. Hände-Fokus (Anonymität). | |
| 2.11 |
|
Gemüseschneiden - Perspektive 2
Macro-Shot
Handheld / Minimaler Pan
|
Alternative Perspektive auf das Holzbrett. Fokus auf die Fingerbewegung beim Fixieren der Karotte. Warme Lichtreflexe auf der Messerklinge. | Geräusche des Gemüseschneidens (Atmo) mischen sich in den O-Ton. | Macro-Objektiv (z.B. 90mm), weiche Aufhellung. | |
| 2.12 |
|
Detail Messer & Schnittgut
Detail / Nah
Statisch
|
Extremer Detailshot: Das geschnittene Gemüse wird vom Brett in eine Tonschüssel geschoben. Staubtrockene Hände heben sich vom Holz ab. | Messer klopft sanft auf Holz (Tonausschlag). | Statische Aufstellung, extrem geringe Schärfentiefe. | |
| 2.2 |
|
Wohnen
Nah (Knie-Hüfte)
Fahrt
|
Kamerafahrt durch den von Sonnenlicht durchfluteten Flur des Kinderheims Brugg. | Voice-Over (Mitarbeiter/in): «Für viele unserer Kinder war der Alltag in der Vergangenheit nicht immer stabil. Deshalb sind es oft die vermeintlichen Kleinigkeiten, die den grössten Unterschied machen: Zusammen das Gemüse für das Abendessen rüsten, einen schweren Wäschekorb zu zweit den Flur hinuntertragen oder am gedeckten Tisch die dampfende Schüssel herumreichen. Wenn wir hier gemeinsam anpacken, dann geht es eigentlich gar nicht primär um die Hausarbeit...» |
Wäschekorb, Flur. Gemeinsame Schritte. | |
| 2.21 |
|
Wäschekorb - Kinderhände detail
Detail / Macro
Gleitende Fahrt
|
Kamera folgt im Close-up den kleinen Händen, die fest den geflochtenen Weidenhenkel des Korbs umgreifen. Struktur der Weiden im Fokus. | Musik trägt die Szene fliessend weiter. | Gimbal-Stabilisierung für flüssige Verfolgung. | |
| 2.22 |
|
Wohnen - Geteilte Schritte im Gang
Nah (Fussbodenhöhe)
Fahrt / Tracking
|
Low-Angle Tracking shot der Füsse der beiden gehenden Personen. Der Rhythmus der Schritte zeigt das synchrone Gehen im Team. Sonnenlicht bricht am Holzboden. | Schrittgeräusche auf Parkettboden (Atmo). | Sehr bodennahe Kamerabefestigung (Skater-Dolly). | |
| 2.3 |
|
Gemeinschaft
Detail / Bokeh
Sliding-Shot
|
Ein fliessender, cineastischer Sliding-Shot längs über einen gedeckten Esstisch. Im starken Bokeh-Effekt (sehr geringe Tiefenschärfe) sehen wir ausschliesslich Hände – kleine von Kindern und grosse von Betreuenden – wie sie achtsam eine dampfende Schüssel mit Abendessen weiterreichen. Das warme Licht spiegelt sich in den Gläsern. Die Szene strahlt familiäre Wärme aus. | Voice-Over (Mitarbeiter/in): «Für viele unserer Kinder war der Alltag in der Vergangenheit nicht immer stabil. Deshalb sind es oft die vermeintlichen Kleinigkeiten, die den grössten Unterschied machen: Zusammen das Gemüse für das Abendessen rüsten, einen schweren Wäschekorb zu zweit den Flur hinuntertragen oder am gedeckten Tisch die dampfende Schüssel herumreichen. Wenn wir hier gemeinsam anpacken, dann geht es eigentlich gar nicht primär um die Hausarbeit...» |
Gedeckter Esstisch, Schüssel, Gläser. Warme Lichtstimmung. | |
| 2.31 |
|
Suppenschüssel weitergeben
Detail / Bokeh
Sliding-Shot
|
Alternative, seitliche Fahrt am Tisch. Die Tonschüssel wandert von einer Hand zur anderen. Hände berühren sich dabei flüchtig. | Leises Stimmengewirr (Atmosphäre des Abendessens). | Slider auf dem Esstisch platziert. Fokussierung manuell nachführen. | |
| 2.32 |
|
Detail warmes Licht am Esstisch
Macro-Detail
Statisch
|
Extremer Nahschuss: Wasserglas auf dem Tisch bricht das warme Kerzenlicht. Im unscharfen Hintergrund greift eine Hand nach Brot. | Musik hebt das emotionale Gefühl an. | Extrem offene Blende (f/1.4 - f/1.8). | |
| 2.4 |
|
Switch zu INTERVIEW
Nah (Porträt)
Statisch
|
Wir wechseln in die Face-to-Face Interview-Situation. Die befragte Betreuungsperson sitzt in einem wohnlichen, warm beleuchteten Raum (z.B. einem liebevoll eingerichteten Aufenthaltsbereich). Die Person blickt direkt in das Kameraobjektiv (Direct Address), wodurch die vierte Wand durchbrochen wird. Die Körpersprache ist offen, ruhig und einladend, was beim Zuschauer sofortiges Vertrauen weckt. | Audio (On-Camera Aussage): «...es geht darum, eine Struktur zu schaffen, auf die sie sich zu hundert Prozent verlassen können. Denn Verlässlichkeit schafft Geborgenheit, und aus Geborgenheit wird ein Zuhause.» |
Interview-Set, Direct Address, wohnlicher Aufenthaltsbereich. | |
| 2.41 |
|
Interview - B-Roll Aufenthaltsbereich
Halbtotale
Langsamer Schwenk
|
B-Roll: Die Kamera tastet die warme Einrichtung des Aufenthaltsraums ab: Bilder an der Wand, weiche Kissen, Holzmöbel. Gemütliche und geschützte Stimmung. | O-Ton läuft als Voice-Over über dem B-Roll. | Langsamer Stativschwenk. | |
| 2.42 |
|
Interview - Hände Nahaufnahme
Nahschuss / Detail
Statisch
|
B-Roll: Detail auf die Hände der Betreuungsperson, während sie gestikulierend spricht. Untermalt die Ehrlichkeit und Wärme der Aussage. | O-Ton läuft als Voice-Over weiter. | Zweitkamera-Perspektive während des Interviews. | |
| 2.5 |
|
Übergang
Weit / Drohne
Zoom-Out
|
Drohnenzoomout. Visueller und inhaltlicher Übergang zum nächsten Standort. | Musik trägt. | Drohne. | |
| 2.51 |
|
Drohne Fahrt rückwärts
Weit / Drohne
Rückwärts-Flug
|
Drohnenfahrt gerade rückwärts über die Baumwipfel des Kinderheims hinweg. Das Gebäude verschwindet langsam in der Landschaft. | Musik schwillt an (Schnitt-Takt). | GPS-gesteuerte Flugbahn. | |
| 2.52 |
|
Horizontlinie im Morgenlicht
Superweit / Drohne
Statisch / Pan
|
Die Kamera schwenkt leicht nach oben und fängt den weiten Horizont und die aufgehende Sonne über den Hügeln ein. Sinnbild für Aufbruch. | Musik trägt das Bild, stimmungsvoller Übergang. | Keine Gebäude im Bild, Fokus rein auf Natur/Licht. | |
| 2.6 |
|
Übergang 2
Weit / Drohne
Fahrt
|
Weiterführender visueller Übergang zum Stift Olsberg. | Musik trägt fliessend. | Drohne. | |
| 2.61 |
|
Annäherung Stift Olsberg
Weit / Drohne
Flug-Fahrt
|
Flugbahn nähert sich der historischen Klosteranlage Stift Olsberg. Die Weitläufigkeit und Ruhe der Umgebung steht im Fokus. | Die Musik wird etwas sanfter und getragener. | Sanfte Kurvenflugbahn für harmonische Bildwirkung. | |
| 2.62 |
|
Panorama Luftaufnahme
Superweit / Drohne
Vogelperspektive
|
Blick direkt nach unten (Top-Down-Perspektive) über den Innenhof und die Stallungen von Olsberg. Geometrische Klarheit der Gebäudeanordnung. | Ton des Windes und sanftes Blätterrauschen (Atmo). | 90 Grad Kameraneigung nach unten (Gimbal-Tilt). | |
| 3.1 |
|
Pferde
Macro-Shot
Statisch / Gegenlicht
|
Die Kamera fängt im extremen Macro-Shot die Struktur von Pferdehaar. Eine Hand zieht eine weiche Bürste mit ruhigem, rhythmischem Druck über den Rücken des Pferdes. Im warmen Gegenlicht der Nachmittagssonne wirbeln feine Staubpartikel fast magisch durch die Luft. Die Szene strahlt eine tiefe innere Ruhe aus und visualisiert die unaufgeregte, erdende Verbindung zwischen Tier und Mensch. | Voice-Over (Mitarbeiter/in): «Tiere werten nicht. Sie nehmen dich genau so, wie du in diesem Moment bist. Wenn ein Jugendlicher bei uns im Stall steht, beim Striegeln eines Pferdes zur Ruhe kommt oder Verantwortung für eine kleine Ziege übernimmt, passiert etwas ganz Tolles: Blockaden lösen sich. Und dieses neu gefundene Selbstvertrauen – das Wissen, dass Fehler wie im Schulheft einfach wegradiert und neu angegangen werden dürfen – ist das beste Fundament für unsere schulische Förderung...» |
Stallung, Bürste. Ruhe und Erdung. | |
| 3.11 |
|
Bürste zieht über Rücken - Perspektive 2
Detail / Nah
Statisch
|
Halbnaher Schuss: Das Pferd steht ruhig da, während eine Bürste in fliessendem Rhythmus über das Fell geführt wird. Fokus auf die Handhaltung. | Rhythmisches Geräusch des Striegelns (Atmo). | Warme Scheinwerfer zur Unterstützung des Sonnenlichts. | |
| 3.12 |
|
Mähne im Gegenlicht
Macro-Shot
Statisch / Off-Focus
|
Extremer Nahschuss des Pferdeauges, das Ruhe ausstrahlt. Im Gegenlicht glänzt die Mähne golden. Weiches Bokeh im Stallhintergrund. | Sanftes Schnauben des Pferdes (Atmosphäre). | 90mm Macro, Fokus präzise auf die Wimpern legen. | |
| 3.2 |
|
Spezialämtli
Detail / Schosshöhe
Statisch
|
Kamera auf niedriger Ebene (Schosshöhe). Ein adolescent sitzt entspannt im Stroh oder auf dem Boden. Eine kleine Zwergziege kommt zutraulich näher und knabbert Heu direkt aus seiner flachen Hand. Der Fokus liegt ganz auf der sanften Berührung und der tierischen Akzeptanz, die keinerlei Vorurteile kennt. Eine stille Szene, die den Aufbau von Vertrauen ohne Worte verdeutlicht. | Voice-Over (Mitarbeiter/in): «Tiere werten nicht. Sie nehmen dich genau so, wie du in diesem Moment bist. Wenn ein Jugendlicher bei uns im Stall steht, beim Striegeln eines Pferdes zur Ruhe kommt oder Verantwortung für eine kleine Ziege übernimmt, passiert etwas ganz Tolles: Blockaden lösen sich. Und dieses neu gefundene Selbstvertrauen – das Wissen, dass Fehler wie im Schulheft einfach wegradiert und neu angegangen werden dürfen – ist das beste Fundament für unsere schulische Förderung...» |
Zwergziege, Stroh, Heu. | |
| 3.21 |
|
Zwergziege knabbert Heu - Perspektive 2
Detail / Schosshöhe
Handkamera
|
Aus einer etwas tieferen Position: Die Hände des Jugendlichen halten lose die Halme. Die Ziege stupst die Hände zutraulich mit der Nase an. | Leises Schmatzen der Ziege (Verbindung Tier-Mensch spürbar). | Ruhige Handkamera, geduckte Position des Operators. | |
| 3.22 |
|
Stroh & Futtertrog Detail
Detail / Macro
Statisch
|
Blick über das verteilte Stroh auf dem Boden. Ein paar Heuhalme fallen in Zeitlupe hinunter. Fokus auf die trockene Stalltextur. | Musik trägt die ruhige Atomsphäre weiter. | Highspeed-Aufnahme (120 FPS) für das Fallen der Heuhalme. | |
| 3.3 |
|
Schule
Top-Down / Detail
Statisch
|
Eine direkte Aufsicht (Top-Down-Shot) auf einen Tisch mit einem aufgeschlagenen Schulheft. Eine jugendliche Hand radiert einen Fehler aus. Dann schiebt sich beruhigend die Hand der Lehrperson ins Bild, tippt sanft auf die Stelle neben der Rechnung und signalisiert Unterstützung ohne Druck. Es ist ein Bild des Ermutigens: Fehler dürfen gemacht und korrigiert werden, niemand wird allein gelassen. | Voice-Over (Mitarbeiter/in): «Tiere werten nicht. Sie nehmen dich genau so, wie du in diesem Moment bist. Wenn ein Jugendlicher bei uns im Stall steht, beim Striegeln eines Pferdes zur Ruhe kommt oder Verantwortung für eine kleine Ziege übernimmt, passiert etwas ganz Tolles: Blockaden lösen sich. Und dieses neu gefundene Selbstvertrauen – das Wissen, dass Fehler wie im Schulheft einfach wegradiert und neu angegangen werden dürfen – ist das beste Fundament für unsere schulische Förderung...» |
Schulheft, Tisch, Radiergummi. | |
| 3.31 |
|
Fehler ausradieren - Perspektive 2
Detail / Nah
Statisch
|
Seitliche Perspektive über das Heft. Wir sehen das schnelle Reiben des Radiergummis auf dem Papier. Papier krümmt sich leicht unter dem Druck. | Das trockene Kratzen des Radierens (Tonausschlag). | Makro-Stativ-Setup. | |
| 3.32 |
|
Detail Bleistift auf Papier
Macro-Shot
Statisch
|
Extremer Detailshot: Die Bleistiftspitze schreibt eine neue Zahl auf das weiss radierte Papier. Präzision und Neuanfang. | Leises Kratzen des Bleistifts beim Schreiben. | Extreme Macro-Brennweite. Fokusebene sehr schmal. | |
| 3.4 |
|
Switch zu INTERVIEW
Nah (Porträt)
Statisch
|
Face-to-Face Interview mit dem Lehrer oder einer Fachperson in Olsberg. Der Hintergrund ist ein gemütlicher, warmer Seminarraum oder Lernbereich, leicht unscharf. Die Person spricht direkt in die Kamera, was eine hohe Authentizität schafft und den Stellenwert einer stabilen Förderung hervorhebt. | Audio (On-Camera Aussage): «...denn oft ist nicht der Schulstoff das eigentliche Problem. Wenn die innere Stärke wieder da ist, wird auch das Lernen im Klassenzimmer im ganz eigenen Rhythmus wieder möglich.» |
Interview-Set, Stativ, Ausleuchtung. | |
| 3.41 |
|
Interview - B-Roll Klassenzimmer
Halbtotale
Kameraschwenk
|
B-Roll: Die Kamera schwenkt über leere Pulte und bunte Wandplakate im Klassenzimmer. Sanfter Lichteinfall durch die Fenster. | O-Ton läuft als Voice-Over weiter. | Dolly-Fahrt an den Pultreihen vorbei. | |
| 3.42 |
|
Interview - B-Roll Stallbereich
Halbtotale
Statisch
|
B-Roll: Stimmungsvoller Blick in den leeren Stallgang. Staubkörner wirbeln im Sonnenlichtstrahl. Die friedliche Atmosphäre wird visuell transportiert. | O-Ton wird abgeschlossen, Musik leitet über. | Natürliches Licht nutzen, Stativ. | |
| 3.5 |
|
Übergang
Detail / POV
Fahrt
|
Cineastischer Türübergang zu Family Network. | Übergangsmusik. | Gimbal / Handkamera. | |
| 3.51 |
|
Hand an der Türklinke
Detail / Macro
Statisch
|
Extremer Close-Up auf eine Hand, die die Klinke einer alten Holztür herunterdrückt. Das Material des Metalls glänzt. | Mechanisches Geräusch des Klinken-Drückens (Atmo-Effekt). | Zusätzliches Atmo-Mikrofon nah an der Tür platzieren. | |
| 3.52 |
|
Blick in den neuen Raum
Halbweit / POV
Durch-Fahrt
|
POV: Die Kamera gleitet durch den Türspalt. Ein warmer, neuer Raum öffnet sich dem Zuschauer. Fliegender Übergang zum Family Network. | Ton des Türknarrens, Musik blendet über. | Sehr ruhige Kamerabewegung (Steadycam oder Gimbal). | |
| 4.1 |
|
Ankommen
Close-Up (Fussboden)
Statisch
|
Eine einladende, warme Atmosphäre. Macro-Shot auf den Eingangsbereich eines Wohnhauses. Ein Kind schlüpft aus seinen Straßenschuhen und stellt sie ordentlich in ein Schuhregal. Die Kamera verharrt kurz auf dieser einfachen Geste. Sie visualisiert das reale Ankommen in einem neuen, behüteten Zuhause. | Voice-Over (Mitarbeiter/in): «Ein Kind in eine neue Umgebung zu integrieren, braucht viel Fingerspitzengefühl. Es beginnt mit dem ersten Ablegen der Schuhe in einer fremden Garderobe und reicht bis zu den lauten Momenten, wenn beim Spielen gemeinsam alles einstürzt. Wir suchen Familien, die vielleicht nicht perfekt sind, aber die bereit sind, ihre Türen bedingungslos zu öffnen, bis hin zum liebevollen Zudecken am Abend...» |
Garderobe, Kinderschuhe, Erwachsenenschuhe. | |
| 4.11 |
|
Schuhe ausziehen - Perspektive 2
Close-Up (Fussboden)
Handkamera
|
Detail: Die kleinen Füsse rutschen vorsichtig aus den Sneakers. Die Hände greifen nach den Riemen und stellen sie parallel auf den Boden. | Rascheln von Stoff und das Abstreifen der Klettverschlüsse (Atmo). | Sehr nahes Setup, Ausleuchtung des Fussbodens beachten. | |
| 4.12 |
|
Garderobe Jacken Detail
Detail / Nah
Statisch
|
Blick nach oben: Eine kleine Kinderjacke wird neben eine grosse Strickjacke an einen Holzhaken gehängt. Das Symbol des Dazugehörens. | Musik unterstreicht das Thema der herzlichen Integration. | Statisch, Fokus auf das Aufeinandertreffen der verschiedenen Stoffe. | |
| 4.2 |
|
Familienleben
Detail / Teppich
Handkamera / Bewegung
|
Sehr intime und warme Atmosphäre. Close-Up auf einen Wohnzimmertisch. Hände bauen konzentriert und mit viel Gelächter einen Jenga-Holzturm auf. Plötzlich gerät der Turm ins Wanken und stürzt lautstark in sich zusammen. Wir sehen die Hände der Familie, wie sie lachend und gestikulierend die Bausteine neu ordnen. Das Bild vermittelt Lebensfreude, Leichtigkeit und Fehlertoleranz. | Voice-Over (Mitarbeiter/in): «Ein Kind in eine neue Umgebung zu integrieren, braucht viel Fingerspitzengefühl. Es beginnt mit dem ersten Ablegen der Schuhe in einer fremden Garderobe und reicht bis zu den lauten Momenten, wenn beim Spielen gemeinsam alles einstürzt. Wir suchen Familien, die vielleicht nicht perfekt sind, aber die bereit sind, ihre Türen bedingungslos zu öffnen, bis hin zum liebevollen Zudecken am Abend...» |
Jenga-Turm, Wohnzimmerteppich. | |
| 4.21 |
|
Holzklötze ziehen - Perspektive 2
Detail / Macro
Handkamera / Dynamisch
|
Fokus auf die schwebende Kinderhand, die vorsichtig an einem mittleren Klotz zieht. Der Turm schwankt bereits bedenklich. Hektische Spannung. | Atemloses Kichern im Hintergrund (Atmo). | Leichte Handkamera, nah am Geschehen. | |
| 4.22 |
|
Einsturz Jenga-Klötze Nahaufnahme
Detail / Nah
Highspeed / Statisch
|
Extremer Slow-Motion Shot des einstürzenden Jenga-Turms. Die Holzklötze rutschen und wirbeln in alle Richtungen über den Teppich. Hände weichen lachend zurück. | Lautes Holz-Poltern, das plötzlich einsetzt, gefolgt von kollektivem Lachen. | 240 FPS (Super-Slow-Motion), starke Beleuchtung erforderlich. | |
| 4.3 |
|
Geborgenheit
Detail / Bettkante
Statisch
|
Wenig Licht, abendliche, behagliche Stimmung. Macro-Shot auf der Höhe einer weichen Bettkante. Eine pflegende Hand zieht sanft eine Bettdecke glatt und wärmend über einen schlafenden Körper. Für den Bruchteil einer Sekunde ruht die Hand liebevoll und beschützend auf der Schulterpartie, bevor sie sich zurückzieht. Ein extrem starkes Bild für die letztendliche, bedingungslose Geborgenheit. | Voice-Over (Mitarbeiter/in): «Ein Kind in eine neue Umgebung zu integrieren, braucht viel Fingerspitzengefühl. Es beginnt mit dem ersten Ablegen der Schuhe in einer fremden Garderobe und reicht bis zu den lauten Momenten, wenn beim Spielen gemeinsam alles einstürzt. Wir suchen Familien, die vielleicht nicht perfekt sind, aber die bereit sind, ihre Türen bedingungslos zu öffnen, bis hin zum liebevollen Zudecken am Abend...» |
Bettkante, Bettdecke, schlafendes Kind (Anonymität gewahrt). | |
| 4.31 |
|
Decke glattziehen - Perspektive 2
Detail / Bettkante
Statisch
|
Kamera blickt flach über die Bettdecke. Die Hand streicht die Kante sanft glatt. Fokus auf die liebevolle Bewegung. | Sanftes Streichen des Stoffes als Ton-Effekt (Atmo). | Gedämpftes, warmes Führungslicht (Nachttisch-Simulations-Licht). | |
| 4.32 |
|
Zudecken Schulter-Detail
Macro-Shot
Statisch
|
Die Hand verweilt für einen kurzen Moment schützend auf der eingehüllten Schulter, bevor sie sich sachte löst. Totale Ruhe. | Musik geht in ruhiges Ausklingen über. | Hohe Empfindlichkeit der Kamera wählen (Low-Light). | |
| 4.4 |
|
Switch zu INTERVIEW
Nah (Porträt)
Statisch
|
Face-to-Face Interview mit der Fachperson von Family Network. Das Setting ist extrem wohnlich und nahbar gestaltet (z.B. ein gemütliches Wohnzimmer mit warmen Lampen im unscharfen Hintergrund). Der direkte Blickkontakt der Fachperson vermittelt Kompetenz und tiefe Dankbarkeit gegenüber den Familien, die sich für diese anspruchsvolle, aber bereichernde Aufgabe öffnen. | Audio (On-Camera Aussage): «...denn was unsere Pflegekinder am meisten brauchen, ist ein sicherer Hafen. Mitten im ganz normaler, wuseligen Familienleben.» |
Interview-Set, Stativ, Ausleuchtung, wohnliches Zimmer. | |
| 4.41 |
|
Interview - B-Roll Gesprächsatmosphäre
Halbtotale
Langsamer Schwenk
|
B-Roll: Die Kamera zeigt Details des Zimmers oder ruhige Reaktionen des Gesprächspartners während des Interviews. | O-Ton läuft als Voice-Over über dem B-Roll. | Kamerawagen (Dolly) für sanfte Schienenfahrt. | |
| 4.42 |
|
Interview - Hände gestikulierend
Detail / Nah
Statisch
|
B-Roll: Nahaufnahme der sprechenden Hände der Fachperson, die ihre Erklärungen durch ruhige Gesten visualisiert. | O-Ton läuft weiter und wird abgerundet. | Zweitkamera Setup während des Interviews. | |
| 5.1 |
|
Verabschiedung
Halbtotale
Statisch
|
Dämmerung, die warme, leuchtende Haustüre steht einladend offen. Eine echte Pflegefamilie steht im gut ausgeleuchteten Türrahmen und winkt fröhlich und herzlich in die Kamera (wie zur Verabschiedung oder als Einladung). In diesem spezifischen Fall zeigen wir bewusst lachende, offene Gesichter (mit Einverständnis der realen Familie), um am Ende des Films eine maximale, persönliche Nähe und ein unmissverständliches Gefühl von «Zuhause» zu transportieren. Ein extrem emotionales, hoffnungsvolles Schlussbild. | Audio: Die Musik erreicht ihren emotionalen Höhepunkt und wird dann sanfter. | Offene Haustür, Familie winkt (lachende Gesichter). | |
| 5.11 |
|
Winken im Türrahmen - Perspektive 2
Halbtotale
Statisch / Leichte Handbewegung
|
Alternative, wärmer belichtete Aufnahme. Fokus verschiebt sich leicht von der Haustür hin zu den lachenden Gesichtern. Emotionaler Höhepunkt. | Musik trägt voll über das Bild. | Verwendung eines weichen Aufhellers im Türrahmen. | |
| 5.12 |
|
Warm beleuchtetes Portal Close
Detail / Nah
Zoom-Out
|
Nahschuss auf das Türportal und das herausstrahlende, warme gelbe Licht. Familie ist bereits leicht im Unschärfebereich. Einladende Wirkung. | Musik geht in sanften Ausklang (Fade-out). | Fokus manuell auf den Türrahmen festlegen. | |
| 5.2 |
|
Abbinder / Verortung
Grafik
Statisch / Animation
|
Die einzelnen Marken-Logos verschmelzen in die Dachmarke: Stiftung Kinderheim Brugg. Abblenden auf Weiss. | Stille. | Outro-Animation (Morphende Logos). | |
| 5.21 |
|
Standorte-Overlay Text
Grafik
Statisch
Animation
|
Einblendung der einzelnen Standorte: Kinderheim Brugg, Stift Olsberg, Family Network. Adressdaten und Spendensymbol. | Stille bzw. letzter nachklingender Akkord. | Typografie-Einblendung in Postproduktion. | |
| 5.22 |
|
Logo Outro-Morphing Animation
Grafik
Animation
|
Die einzelnen Marken-Logos verschmelzen in die Dachmarke: Stiftung Kinderheim Brugg. Abblenden auf Weiss. | Stille. | Morpheffekt (Logomorph_outro.mp4). |
Projektübersicht & Status
Visualisierung des aktuellen Projektfortschritts und der einzelnen Produktionsetappen des Imagefilms der Stiftung Kinderheim Brugg.
Etappe 1: Konzeption & Drehbuch
AbgeschlossenMärz – Mai 2026
Erstellung des Drehbuchs, Abstimmung des Gesamtkonzepts und Freigabe durch die Stiftung.
- Kreativ-Briefing & Ziele definiert
- Grobkonzept & Story-Struktur erstellt
- Drehbuch-Ausarbeitung (Sprechtexte, Bildideen)
- Kunden-Feedback eingearbeitet & Drehbuch freigegeben
Etappe 2: Shotplanung & Vorbereitung
In Arbeit (90%)Juni 2026
Detaillierte Ausarbeitung aller Szenen, Bilderstellung für Zwischenshots, Definition der Shotliste und Bereitstellung des Abnahme-Tools.
- Bilderstellung für Hauptszenen & Zwischenshots
- Detaillierte Shotliste erstellt & verlinkt
- Online-Storyboard & Shotliste-Tool bereitgestellt
- Finale Freigabe der Shotliste & Drehdisposition
Etappe 3: Produktion (Dreharbeiten)
GeplantJuli 2026
Durchführung der Dreharbeiten an den drei Standorten mit Fokus auf Hände und Direct-Address-Interviews.
- Drehtag 1: Kinderheim Brugg (Hauswirtschaft, Wohnen, Essen)
- Drehtag 2: Stift Olsberg (Pferde, Spezialämtli, Schule)
- Drehtag 3: Family Network (Ankommen, Jenga, Zudecken)
- Drohnenaufnahmen für Intros & Übergänge
Etappe 4: Post-Produktion
GeplantAugust 2026
Schnitt, Vertonung, Farbanpassung und Einbau der Logos & Grafiken.
- Rohschnitt & Szenenauswahl
- Sound-Design & Musikmischung
- Color Grading (warme, weiche Lichtstimmung)
- Logo-Animation & Bauchbinden
Etappe 5: Review & Auslieferung
AusstehendSeptember 2026
Gemeinsame Sichtung, finale Korrekturen und Auslieferung des fertigen Films.
- Kunden-Review & Feedbackschleife
- Mastering & Finale Ausspielung (UHD/1080p)
- Übergabe der Videoformate (Web, Social Media, Präsentationen)
Konzept
Dieses cineastische Imagevideo porträtiert die wertvolle Arbeit der Stiftung Kinderheim Brugg und ihrer Standorte. Der emotionale Fokus liegt auf den alltäglichen, zwischenmenschlichen Momenten, der Geborgenheit und der täglichen Unterstützung, die hier gelebt wird.
Zentrale Stilmittel

Fokus auf Hände
Um die Anonymität der Kinder strikt zu wahren, zeigen wir bewusst keine Gesichter. Stattdessen fangen wir die Interaktionen durch emotionale Macro-Shots von Händen ein - beim gemeinsamen Gemüse-Rüsten, beim Striegeln eines Pferdes oder beim Zudecken am Abend. Hände sind das stärkste Symbol für Vertrauen, Schutz, Arbeit und echte Verbundenheit.

Face-to-Face Interviews
Die Mitarbeitenden (Betreuer/innen, Lehrpersonen, Pflegeeltern) sprechen im Interview direkt in die Kamera. Dieser «Face-to-Face»-Ansatz durchbricht die klassische Dokumentar-Distanz und schafft sofortige Nähe und Authentizität. Der Zuschauer fühlt sich direkt auf Augenhöhe angesprochen und eingeladen, Teil dieser Gemeinschaft zu werden.




















